
Dialoge der Zeit
Zwei einander zugewandte Gesichter stehen für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der zentrale Kreis mit seiner tunnelartigen Form verweist auf einen Zeitraum, in dem Erinnerung, Erfahrung und Erwartung miteinander verbunden sind.
A visual dialogue between memory, human traces, colour and the present.
Selected works
Werke über Zeit, kulturelles Gedächtnis und die Spuren menschlicher Erfahrung.

Zwei einander zugewandte Gesichter stehen für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der zentrale Kreis mit seiner tunnelartigen Form verweist auf einen Zeitraum, in dem Erinnerung, Erfahrung und Erwartung miteinander verbunden sind.

Zeichen, Fragmente und archaisch wirkende Strukturen erscheinen als Spuren kultureller Erinnerung. Das Werk thematisiert Zeugenschaft und die Weitergabe von Erfahrungen über Generationen hinweg.

Kreisformen und farbliche Schichtungen erzeugen ein offenes Geflecht von Bewegung und Veränderung. Das Werk versteht Spuren als Ausdruck von Wandel und fortlaufender Entwicklung.
Figurative Arbeiten über Identität, Würde, Erinnerung und gesellschaftliche Erfahrung.

Marilyn Monroe und Frida Kahlo verschmelzen zu einer Figur zwischen Schönheit, Verletzlichkeit und Stärke.

Eine zeitgenössische Neuinterpretation der Mona Lisa zwischen klassischer Ruhe und moderner Bildsprache.

Ein offener Blick in die Zukunft – zwischen Sorge, Neugier, Unsicherheit und Hoffnung.

Das Werk thematisiert globale Ungerechtigkeiten und setzt Justitia als Symbol für Gleichheit, Würde und gesellschaftliche Verantwortung ins Zentrum.

Eine Frau verkörpert Gegensätze des Lebens und wird zum Sinnbild für Hoffnung, Menschlichkeit und die Überwindung von Grenzen.

Zwei unterschiedliche Lebenswege, verbunden durch Hoffnung, Mut und Durchhaltevermögen.

Ein Porträt über Tradition, Schmuck, kulturelle Identität und den selbstbewussten Ausdruck einer Mursi-Frau.

Ein Werk über Ausdauer und Hoffnung: Nach Dunkelheit folgt Licht, nach dem Fallen beginnt das Weitergehen.

Das Werk erinnert an historische Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen und steht zugleich für Stärke, Mut, Gleichberechtigung und Würde.

Musik, Tanz und Begegnung verbinden zwei Menschen zu einer poetischen Liebesgeschichte am Meer.
Rhythmus, Farbe und Form öffnen Räume für persönliche Wahrnehmung und innere Bewegung.

Ein vielschichtiges Geflecht aus dynamischen Farben und Formen, das bei jedem Blick neue Gedanken und Bedeutungen entstehen lässt.

Geboren in der Türkei, verwendet Ali Demir für seine Kunst den Namen „Ponawé“. Bereits in seiner Jugend entwickelte sich seine Leidenschaft für Kunst durch zahlreiche Kohlezeichnungen. Nach seinem Abschluss im Bereich Textiltechnik an der Ege-Universität im Jahr 1995 zog er 1997 nach Deutschland. 2013 kehrte er zur Malerei zurück.
Ponawés künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen gesellschaftlichen Narrativen und abstrakter Malerei. Geschichte, Farbe, Form und spontane visuelle Eindrücke werden zu Bildern, die neue Perspektiven eröffnen und zugleich Raum für persönliche Interpretation lassen.
Seit 2017 ist Ponawé Mitglied des Kunstvereins Duisburg und nimmt regelmäßig an Ausstellungen teil. Er lebt und arbeitet in Deutschland.
Der Name „Ponawé“ ist mit einer persönlichen Kindheitserinnerung verbunden: In Ostanatolien, nahe seinem Geburtsort, lagen zwischen Bergen an einem kleinen Bach zwei ebene Flächen, die als „kleines Ponawé“ und „großes Ponawé“ bezeichnet wurden.
Seit 2018 nimmt Ponawé an den jährlichen „Offenes Atelier“-Veranstaltungen und seit 2017 an Gruppenausstellungen im Kunstverein Duisburg teil.



Ausgewählte Originalwerke von PONAWÉ. Preise werden später ergänzt. Anfragen zu einem Werk sind bereits möglich.
Weidenweg 10 · 47059 Duisburg
Kunstverein Duisburg
E-Mail: Infoponawe@gmail.com
Instagram: @d.a.ponawe
Facebook: Ponawé Art
Website: www.ponawe.de